Bilder erzählen in ihrem Kontext stets Geschichten, die ganz einfach, aber auch komplex sein können. Sie erinnern dabei auch in der Gegenwart den Betrachter an eine konkrete Vergangenheit.
Im Gegensatz zur erzählenden Kunst, gibt es auch den formalen Ansatz: Ein gekonntes Spiel aus Fläche, Tiefe, Komposition, Spannung und Kontrast. Die Betrachtung allein ergibt im Besten Fall Sinn und braucht keine Worte.
Die Ausstellung nimmt euch mit auf eine künstlerische Reise durch das Jahr 2025. Ihr entscheidet dabei selbst, wieviel Kontext ihr zu meinen Werken braucht oder nicht.
Beim Anklicken oder Antippen der Bilder, bekommt ihr mehr Informationen zur Arbeit.
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Januar
Erster Radierzyklus
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